Zum 100. Geburtstag von Edith Wieser gratulierte auch der Ministerpräsident

Weinbrand in Maßen für ein langes Leben

Lauenaus Bürgermeister Heinz Laufmöller gratuliert

Lauenaus Bürgermeister Heinz Laufmöller gratuliert

Lauenau. Noch ist das etwas ganz Besonderes: Ihren 100. Geburtstag feierte Edith Wieser am 25. Oktober im Seniorenzentrum NORA mit ihrer Familie. Lauenaus Bürgermeister Heinz Laufmöller gratulierte nicht nur im Namen der Gemeinde. Er übergab der Jubilarin auch Glückwunschschreiben von Landrat Jörg Farr und Ministerpräsident David McAllister.

"Die Feier war sehr schön. Meine Mutter hat das richtig genossen", sagte danach Tochter Heidi Bartel aus Lauenau. Fünf der neun Enkelkinder und alle drei Töchter feierten gemeinsam mit ihrer Mutter und Großmutter. Edith Wieser blickt auch stolz auf acht Urenkel. Die in Frankfurt am Main Geborene wohnte lange in Hannover und kam mit 94 Jahren über Rodenberg nach Lauenau ins NORA. Was ist das Rezept für so ein langes Leben? "Meine Mutter ist eine Kämpferin, aber auch fröhlich und vergnügt. Nach dem Kaffee hat sie immer gerne einen Weinbrand oder Likör getrunken", erklärt Heidi Bartel.

"Es war ein wunderschöner Tag für Frau Wieser und ihre Angehörigen", bestätigt Angela Gerdes. Die stellvertretende NORA-Heimleiterin hatte mit ihren Mitarbeiterinnen den Geburtstagstisch dekoriert, einen Blumenstrauß überreicht, den Kaffee für alle spendiert und der Jubilarin viel Zeit gewidmet. "Zuwendung ist das Kostbarste, was wir unseren Heimbewohnern zukommen lassen können. Bei uns im NORA kann man auch im hohen Alter noch älter werden", betont Angela Gerdes. Die Hochbetagte revanchierte sich auf ihre Weise. Sie war den ganzen Tag über bester Laune und sang immer wieder "Auf Wiedersehen, es war so schön."

 

Eine Geburtstagspraline für die Jubilarin

Gratulanten bei Edith Wieser

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